Aktuelles

P-Seminar "Utopische Platztgestaltung"

Am Freitag, 10.1. hat unsere Ausstellungseröffnung in der Kulturwerkstatt Auf AEG erfolgreich stattgefunden. Zu sehen waren die Ergebnisse aus dem P-Seminar 'Utopische Platzgestaltung': Stadtmodelle, die eine spielerisch-utopische Neugestaltung für realer Plätze in Nürnberg (einer auch in Fürth) entwickelten.


Literaturtage:  „Vorleserinnen“

Mit viel Engagement und Spaß betätigten sich gesamt 24 Schülerinnen der 8.Jahrgangsstufe aus Realschule und Gymnasium als „Vorleserinnen“ für unsere Grundschulklassen. Dabei kamen Kinder- und Jugendbücher wie „Die verlorene Weihnachtspost“ und „Die drei Ausrufezeichen- Küsse im Schnee“  zum Einsatz. Dabei durften die jüngeren Schülerinnen selbst Buchcover gestalten oder bei einem Quiz beweisen, dass sie gut zugehört haben.


Literaturtage:  „Name: Sophie Scholl“

„Gut umgesetzt“ - „aktuelles Thema“ – „die zwei Ebenen auseinanderzuhalten, war nicht immer einfach – „hat mich doch beeindruckt“ – so kommentierten Schülerinnen der 10.Jahrgangsstufe das Klassenzimmerstück „Name: Sophie Scholl“ aus dem Programm des Gostner Hoftheaters. Dabei stellt die Jurastudentin Sophie Scholl, gespielt von Johanna Steinhauser, die Zuschauer vor die Frage, ob sie in einem Gerichtsprozess Zivilcourage zeigen soll. Während die Geschichte des Konflikts erzählt wird, kommt auch die „echte“ Sophie Scholl zu Wort.  Insgesamt ein gelungenes und nachdenklich machendes Stück.


Die neue Schulkleidung ist da ... jetzt im neuen Design


Unser stimmungsvolles Weihnachtskonzert 2019 in der Josefskirche. Es spielten das Schulorchester unter der Leitung von Frau Holzmann und die Bigband unter der Leitung von Frau Balig-Rogler. Der  Q11 Chor gab seinen Einstand unter dem neuen Chorleiter Markus Amann.


Hervorragende Leseleistungen aller Klassensiegerinnen beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen 2019 machten es der Jury nicht leicht, die beste Vorleserin zu küren. Am Ende setzte sich als strahlende Siegerin Luna End aus der Klasse 6c vor ihrer Klassenkameradin Charlotte Ertl und der Drittplazierten Carla Peterhoff (Klasse 6a) durch.


Beitrag der Klasse 9b zu den Literaturtagen.

Auf Wolke 7 

3912 Himmelstadt

Eisstrand 24

1220 Nordpol

Lieber Herr Kollege,

aufgrund unserer Nicht-Zusammenarbeit in der Weihnachtszeit habe ich mich entschlossen, Ihnen diesen Brief zu schreiben.

Ich finde es sehr bedenklich, dass Sie behaupten, jedes Weihnachten alle Familien der Welt mit Geschenken zu Versorgen. Da es wissenschaftlich überhaupt nicht möglich ist, dass Ihre neun Rentiere (Dancer, Dasher, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitz und Rudolf) fliegen und auch noch einen schwer beladenen Schlitten mit Geschenken ziehen können.

Ich habe Rudolf ja echt lieb, aber es ist unverantwortlich ihn bei tiefster Nacht mit seiner rot leuchtenden Nase fliegen zu lassen. Davon könnten Flugzeugpiloten abgelenkt werden und die Folgen daraus können Sie sich bestimmt selbst zusammenreimen.

Huch, da habe ich doch gerade vergessen, dass ihre haarigen Kollegen ja gar nicht fliegen können!

Von Ihren Klamotten ganz zu schweigen…                                                                                             Offensichtlich sind Sie mit ihrem rot weißen Mantel und der passenden Mütze bloß eine billige Kopie meines lieben Freundes, dem Nikolaus.

Des Weiteren halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass Sie mit Ihrer Fülle überhaupt durch die Schornsteine unserer Klienten passen.

Da bin ich mit meinem Engelchen deutlich besser daran! Aufgrund unserer zahlmäßigen Überlegenheit kommen wir in der Weihnachtsnacht schneller voran und haben es einfacher die Geschenke auf der ganzen Welt zu verteilen.

Dementsprechend bedauern wir es sehr, dass trotz dieses großen Aufwands nur in Mitteleuropa an uns geglaubt wird, während Sie durch Filme oder diverse Werbespots von Coca-Cola schon eine Art Berühmtheit geworden sind. Obwohl sie das ganze Jahr über nur in  ihrer Hütte am Nordpol sitzen und Plätzchen essen. Und sich nicht mal in der Weihnachtsnacht aus ihrem Sessel erheben.

Da ich aber dennoch das Gute in Ihnen sehe, schlage ich vor, dass wir von nun an eine beidseitige Zusammenarbeit anstreben, um Uneinigkeiten zu vermeiden und weitere schöne Weihnachten zu bescheren.

Mit Weihnachtlichen Grüßen,

Das Christkind                                                                             

 Von Johanna Wurzer, Lara von Wangenheim und Leonie Perrey  

Das Weihnachtswunder

Es war erbärmlich kalt, und wir hatten schon seit Tagen nicht mehr gegessen. Die verdammten Engländer hörten nicht auf, zu schießen. Ich war schon von Anfang an dabei. Seit August. Im Krieg verliert man jegliches Zeitgefühl. Ich kann mich noch erinnern, wie begeistert wir alle in die Schlacht zogen. Auch ich hatte es als Ehre empfunden, für mein Vaterland in den Krieg ziehen zu dürfen und hatte mich gleich am Anfang freiwillig gemeldet. Wie naiv ich doch war. Es war die Hölle.

Heute ist Heiligabend. Damals hatten wir gedacht, wir würden Weihnachten zuhause feiern. Fast alle meine Kameraden aus der Heimat sind mittlerweile so kalt wie der eisige Winterboden. Ich glaube, den Engländern geht es nicht besser, aber ich habe kein Mitleid mit ihnen.

Plötzlich werde ich durch laute Rufe aus meinen Gedanken gerissen. „Der Feind hat aufgehört zu schießen. Legt eure Waffen nieder!“, brüllt der Mann neben mir. Erst jetzt sehe ich, dass die Engländer eine Kerze an ihre Seite des Schützengrabens gestellt haben. Das dünne Licht ist kaum zu erkennen. Die Briten wollen einen Waffenstillstand. Es ist kaum zu glauben. „Eine Kerze, haben wir eine Kerze?“, schreit jemand aus der Dunkelheit. Schnell reicht ihm ein anderer ein kleines Teelicht, das ich mit einem Streichholz anstecke. „Kann irgendjemand Englisch?“, frage ich in die Runde. Ein großer Blonder antwortet, er habe ein paar Brocken gelernt. „Sag ihnen, dass wir nicht schießen werden, wenn sie auch nicht schießen!“, meint der Soldat neben mir. Daraufhin brüllt dieser etwas in einer Sprache, die vermutlich Englisch ist. Vorsichtig wagt sich ein Engländer aus dem Schützengraben. Er kommt auf uns zu und reicht mir seine Hand. Ich bin überrascht, aber schüttle sie vorsichtig. Sie ist genauso kalt wie meine. Ich sehe in sein Gesicht, und erkennen zum ersten Mal die Menschlichkeit in seinen Augen. Beflügelt von diesem Erfolg trauen sich auch die anderen aus den Gräben. Sie reichen sich die Hände. Einer bietet mir eine Zigarette an, und ich nehme sie dankend. Ein paar Engländer haben eine Konservendose gefunden. Sie wollen Fußball spielen. Wir teilen uns in zwei Teams auf und beginnen. Briten wie Deutsche, friedlich in einer Mannschaft! Es ist ein wahres Weihnachtswunder. Auch wenn wir morgen wieder aufeinander scheißen müssen, möchte ich diesen Augenblickgerade einfach nur genießen.

Lasst die Mädchen schreiben! Im Rahmen der Literaturtage 2019 konnten sich die Mädchen der Klasse 9b als kreative Schriftstellerinnen betätigen, indem sie ohne enge Vorgaben durch den Lehrplan eigene Textproduktionen zum Thema Weihnachtszeit im weitesten Sinne verfassten. So entstanden interessante Texte zum Nachdenken und Schmunzeln.


Sonderausgabe der Schülerzeitung „Lesen und Literatur“

Im Rahmen der Literaturtage hatten die Schülerinnen der Klassen 8a und 8b die einmalige Möglichkeit, in die Rolle von Journalistinnen zu schlüpfen. In vier Schulstunden machten sie sich daran, eine Sonderausgabe der Schülerzeitung zum Thema „Lesen und Literatur“ zu erstellen, und setzen sich dabei mit dem Thema nach ihren persönlichen Interessen auseinander. Und das Ergebnis zeigt die bunte Vielfalt des Rahmenthemas auf.


Literaturtage 2019 – Auch das Mittelstufentheater war dabei!

Literatur und Theater gehen Hand in Hand – zu diesem Anlass bekamen die Schülerinnen der 7. Klassen die Möglichkeit, bis zu drei kleine Inszenierungen zu sehen! Diese reichten von der Aufklärung eines Mordfalls, hin zu einer Casting Show für einen Weihnachtsmann-Ersatz bis zu einer Gerichtsverhandlung gegen den Weihnachtsmann mit anschließendem Zettel-Spiel!

Ein Einblick in die Eindrücke der Schülerinnen:

SCC


Ausstellung „Utopische Platzgestaltung“

P-Seminar, Maria-Ward-Gmynasium Nürnberg

10. bis 12. Januar 2020

Nürnberg: Es könnte schöner sein!

Zwölf Schülerinnen des Maria-Ward Gymnasiums haben sich der Aufgabe gestellt, Nürnbergs öffentliche Plätze utopisch neu zu gestalten. Das Praxis-Seminar 'Utopische Platzgestaltung' hat unter der Leitung von Pirko Schröder zwölf Modelle zu Plätzen in Nürnberg und Fürth angefertigt. Plätze wie der Plärrer, das Zeppelinfeld oder der Bahnhofsplatz wurden aus Holz, Pappe, Acrylglas und weiteren Materialien gestaltet und sind vom 10.1.-12.1.2020 in der Kulturwerkstatt Auf AEG (Fürther Straße 244d, 90429 Nürnberg) zu sehen. Die Schülerinnen der Q12 laden daher herzlich ein, am 10.1.2020 um 17:30 Uhr an der Eröffnung teilzunehmen.


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