Bilder / Veranstaltungen / Aktivitäten Schuljahr 2017 / 2018

Schuljahr 2017 / 2018

  • Französischer Musikabend MWS 

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    Zeitgleich mit Sommeranfang und dem Fête de la Musique hatte die Fachschaft Französisch am 21.6.2018  an der MWS Nürnberg zu einem Musikabend der besonderen Art eingeladen.

    Zum Auftakt des Abends legten Schülerinnen der Klasse G6b zu flotten Rhythmen des Tanzes einen fetzigen HipHop auf.  Nach einer kurzen Info über die Tradition des Fête de la Musique in Frankreich und Deutschland wurde die Fabel von Mannaig, Miriam und Lilian (Q11)  excellent in Szene gesetzt. Als letzten Punkt im Rahmenprogramm glänzte  Chantal (Q 12) mit ihrem Bänder-Ballett zur Filmmusik von Amélie.

    Danach folgte der Auftritt der bekannten Chanson-Sängerin Dany Tollemer begleitet von Andreas Rüsing am Piano. Mit ihrer facettenreichen,  wunderbaren Stimme nahm die Sängerin das Publikum mit auf die Reise in die Welt der Chansons des 20. Jahrhunderts. Ihr Repertoire reichte von Aznavour, Piaf, Brel, Barbara bis zu Zaz und Stromae.

    Nicht nur die Vielfalt der Chansons sondern auch die unbekümmerte, lustige und lebendig-herzerfrischende Art der Sängerin sowie ihr schauspielerisches Können begeisterten zahlreiche Schülerinnen, Eltern, Lehrkräfte, Freunde und Gäste der Schule sowie auch die Schwestern der Congregatio Jesu.

    Auch der kulinarische Teil des Abends kam nicht zu kurz. Neben kleinen Apéritif-Häppchen, Salami, Käse, Oliven gab es eisgekühlten Crémant de la Loire, alkoholfreie Cocktails und natürlich leckere hausgemachte Crêpes der Klasse G9a.

    Un très GRAND  MERCI an ALLE die mitgeholfen haben, diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

    Im Namen der Fachschaft Französisch

    C.Bauer/M.Uschold


  • Du führst mich hinaus ins Weite 

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    Eine Überraschungsparty hätte es werden sollen, aber dann musste die Feier verschoben werden - und deshalb luden wir erst am 12. April Sr. Regina Werner ein, mit den Lehrkräften von Grundschule, Realschule und Gymnasium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der offenen Ganztagesschule, ihren Mitschwestern, dem Freundeskreis und dem Hauspersonal der Maria-Ward-Schule in Nürnberg ihren 50. Geburtstag zu feiern. 

    Mehrmals am Tag sehen wir sie in ihrer „Kochtracht" über den Pausenhof eilen und doch hat sie immer Zeit für ein Gespräch, ein Lachen. Und wenn man sie in ihrem Küchenreich aufsucht, kann man gewiss sein, zu hören: „Magst du einen Kaffee?" oder „Ich habe gerade ein Rezept gefunden, Ingwerkekse aus der Zeit Mary Wards... hier, probier mal!" 

    Keine Feier oder Aktion findet bei uns statt, ohne dass sie mit Rat und Tat hilft. 

    Wir wollten uns mit dieser Feier für alles bedanken, was sie für uns, Schülerinnen und Eltern so selbstverständlich getan hat und tut. Sr. Regina hatte sich gewünscht, mehr und öfter hinauszukommen aus den Tiefen ihrer Küche. Also haben wir gesammelt und einiges möglich gemacht, damit sie das erleben kann: Du führst mich hinaus ins Weite.

    Viel Spaß beim Radfahren, beim Rauskommen, beim Genießen von Wasser, Wind und Sonne!  


  • Tag der Freien Schulen an der MWS – Ein Abgeordneter stellt sich Fragen

    Im Rahmen der Tages der Freien Schulen kam der Landtagsabgeordnete Hermann Imhof (Stimmkreis Nürnberg-Ost, CSU) am 12.3.2018 zum Gespräch an das Maria-Ward-Gymnasium. Vor über 110 Schülerinnen der 10. Klassen beantwortete er Fragen zu seiner Person, dem Alltag eines Abgeordneten und vor allem zu brandaktuellen Themen wie der Ehe für alle, der Flüchtlings- und Migratonssituation, dem Koalitionsvertrag, dem anstehenden Wechsel an der Spitze Bayerns und – Hermann Imhofs Spezialgebiet – zu der Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Zwei Stunden konzentrierten Gedankenaustausches, die auch doppelt so lange hätten sein können!





  • 25.11.2017: Mittelfränkische Schulschachmeisterschaft am MWG, 9.45 -16.30h

    Ganz knapp hat unsere 1. Mannschaft den ersten Platz verpasst. Wir waren von acht Mannschaften die einzige Mannschaft, die die Siegermannschaft im direkten Kampf besiegt hat. Leider fehlten uns beim letzten Spiel zwei Brettpunkte zum Sieg. Aber alle Mädchen haben fantastische Leistungen erbracht. Isabella Grimmeisen (Q12) gewann alle sieben Spiele am ersten Brett, Annika Wittenzellner (7a) fünf von sieben auf Brett drei und Tabea Wiesneth (7b) ebenfalls fünf von sieben auf Brett 4. Ein großartiges Turnier, welches viel Spaß gemacht hat! Großer Dank geht an die Q12 für die hervorragende Bewirtung.


  • 23.11.2017: Curt Goetz, Das Haus in Montevideo

    Komödie in vier Akten, Caritas-Pirckheimer-Haus, Theaterprojekt "Literatur mit Spaß und Dramatik" der Maria-Ward-Schulen in Zusammenarbeit mit der Diözesanakademie Caritas-Pirckheimer-Haus
     


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  • Von Keuschheit und Germany´s next Topmodel, Learn & Pray für Abiturientinnen im Noviziat













    Vier mutige und neugierige Abiturientinnen der Maria-Ward-Schule hatten sich zu Learn & Pray in der Osterwoche angemeldet und zogen – noch etwas schüchtern – am Dienstagabend bei uns ein. Drei Tage haben sie bei uns und mit uns gelebt, und entsprechend dem Titel „Learn & Pray“ einerseits Raum und Zeit zum ungestörten Lernen für das Abitur gehabt, andererseits das Leben und Beten von uns Schwestern kennengelernt und geteilt.

    So wurde die Schulmensa in ein gemeinsames Lernstudio umfunktioniert, und unterstützt von Schokoküssen und Gummibärchen wurde mit einer Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung Mathe gepaukt, Deutschaufsätze geschrieben und Französisch gelernt. Umrahmt wurde der Tag von den Gebetszeiten der Schwestern – morgens eine Schriftbetrachtung zum Tagesevangelium, abends ein angeleiteter Tagesrückblick und die Komplet.

    Für die Vier eine neue Erfahrung – und so stand bei unserem Gemeinschaftsabend am Donnerstag auf dem Blatt „Ich bin überrascht…“ die Anmerkung „dass wirklich so viel und v.a. so lange gebetet wird“ ebenso wie „dass man nur zweimal am Tag betet“. Ausgangspunkt für ein intensives Gespräch über Gebet und Gebetsformen, dem zahlreiche weitere Themen und Fragen rund ums Ordensleben folgten. „Wie der normale Alltag hier aussieht“ war ebenso darunter wie die Frage „inwiefern man Kontakt zu seiner Familie halten kann und ob man anfangs viel Heimweh hat“. Vor allem aber die Frage, „wie schwierig es ist, sein Leben lang enthaltsam zu leben.“

    Für uns Schwestern waren es spannende und anregende Tage und Gespräche, und vor allem hatten wir viel Freude daran, vier so ganz normale junge Menschen unter uns zu haben – die nach dem Gespräch über Keuschheit vor allem die Frage hatten, ob sie wohl die nächste Folge von Germany´s next Topmodel anschauen dürften…

    Den Satz „die Überzeugung, mit der hier geglaubt wird, und gleichzeitig die Offenheit gegenüber Zweifelnden“ unter „Am meisten beeindruckt mich…“ nehmen wir als Kompliment, und jetzt bleibt uns nur noch, den Vieren für das Abitur kräftig die Daumen zu drücken – an unserer Gebetstafel stehen sie ohnehin schon!

    Sr. Magdalena Winghofer CJ


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