Fachschaft Geschichte



Der Besuch des ältesten jüdischen Friedhofs in Fürth, jüdisches Museum, Mikwe

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Warum gibt es auf einem jüdischen Friedhof auch nach Westen gerichtete Grabsteine?

Wenn man den Friedhof betritt sieht man sofort, dass dieser der Natur überlassen wurde, da viele Grabsteine überwuchert und umgefallen sind. Am Beginn des Friedhofs sieht man eher die älteren Gräber aus dem 17.Jahrhundert und die Überreste des ersten jüdischen Krankenhauses in Deutschland. In diesem Teil sehen alle Gräber gleich aus, weil zwischen den Leuten nicht unterschieden wurde. Das einzige Grab, welches anders aussieht, ist das Grab des ersten Rabbiners in Fürth.

Wenn man weiter geht sieht man, dass sich die Gräber verändern, da sie mehr und mehr aus Granit bestehen und nicht aus Sandstein. Außerdem erkennt man, dass die Gräber auf der rechten Seite nach Osten gerichtet sind, wie die meisten Gräber, da die Juden glauben, dass die Seelen der Toten nach Jerusalem fliegen. Auf der linken Seite sind die Gräber jedoch nach Westen gerichtet, da sie geschändet wurden. Man kann auf dem Friedhof sehen, dass die Gräber von Familienmitgliedern eher nebeneinander stehen, später wurden Ehepaare auch zusammen begraben. Der Friedhof wird heute nicht mehr genutzt, da der Platz nicht mehr ausreicht und für Juden die ewige Totenruhe gilt.

Anna Dürschner und Hannah Göttinger G9c

Jüdisches Museum... 

Die Mikwe in Fürth... 


23. Februar 2017, Q11, Weimar

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Am 23. Februar 2017 fuhren wir, die Q11, nach Weimar,

die Stadt der Künstler, Dichter und Reimer.

Nachdem die Heimat hinter uns lag,

startete er erst richtig, unser Exkursionstag:

Wir ließen uns am Vormittag bei einer literarischen Stadtführung durch das Städtchen leiten,

oder besuchten in verschieden Gruppen einige Sehenswürdigkeiten;

wie das Liszt-, Goethe-, Schiller- oder Bauhaus oder das Schloss inmitten der Stadt

und nach der Mittagspause trafen sich dann alle wieder, zufrieden und satt.

Die folgende allgemeine Stadtführung gab vielen einen Anreiz für ein paar Bilder,

ob für ein Bild des Marktplatzes, des Gartenhäuschens von Goethe, der zahlreichen Skulpturen oder der Namensschilder.

Nach einem aufregenden, informativen und erlebnisreichen Ausflug nach Weimar, auf der Landkarte klein und zart,

endete der Tag schließlich mit der abendlichen Busfahrt.

Josefine Heilmann, Q11


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mwgym