Bilder / Veranstaltungen / Aktivitäten Schuljahr 2014 / 2015

Gegen Rassismus – für Demokratie

Der Projekttag „Gegen Rassismus – für Demokratie“ bot den Schülerinnen der Klassen R9a und R9b am 14.07.2015 die Möglichkeit, sich in verschiedenen kreativen Formen mit den Themen Rassismus und Rechtsradikalismus, Zivilcourage und interkultureller Dialog auseinanderzusetzen sowie eigene Handlungsstrategien für ein demokratisches Miteinander in der Schule, im Verein und anderen Lebensräumen zu entwickeln.

Ziel war es, rassistische und antidemokratische Tendenzen besser zu erkennen und in spielerischer Form zu lernen, eigene Gegenakzente zu setzen.

In verschiedenen Workshops (z.B. in einem Improvisationstheater oder durch das Erlernen von Präventionsstrategien) setzten sich die Mädchen mit dem Thema intensiv auseinander.

So entstanden beispielsweise in der kreativen Schreibwerkstatt folgende Gedanken:

Einige Fragen an Frau Bundeskanzlerin

Denken Sie, Sie sind hier richtig?

Eigentlich ja nicht, oder?

Moralisch zu entscheiden kann schwer sein, oder?

Oder fühlen Sie sich hier wohl?

Kann doch auch sein.

„Richtige“ Entscheidungen fallen ihnen leicht?

Alle Achtung!

Talent ist immer gut,

In der Politik.

Einige Fragen an Frau Bundeskanzlerin

Caja Oehme, 9b

Meine Meinung zu Rassismus

Manche Dinge ergeben für mich keinen Sinn, wie zum Beispiel Mathe und Rassismus. Aussagen wie „Dein Stammbaum ist doch ein Kreis!“ oder „Ich geb‘ dir meine Tochter nicht, auch nicht für 40 Kamele!“ (also nicht für 40.000 Euro, eigentlich schade, oder?), sind in meinen Augen dumm.

Zu glauben, es gäbe nur eine „richtige“ Rasse, ist armselig. Mir tun die ungenutzten Gehirne derer leid, die so denken.

Doch zu denken, wir wären alle gleich, ist auch nicht richtig. Jeder Mensch ist unterschiedlich, aber muss gleich behandelt werden. Ich lasse mir doch kein Recht von jemandem absprechen, der sagt, ich wäre nicht „rein deutsch“.

Zum Glück wurde ich noch nie so stark eingeschränkt, habe aber schon längst 10 Autos in Polen vertickt. Doch es gibt genug Menschen, die sehr unter Rassismus leiden.

Ich finde es schade, wenn Menschen ihren Kopf nicht eigenständig anstrengen können und sich ihre Meinung bilden lassen. Was soll aus Deutschland werden, wenn hier keine mündigen Bürger leben?

Würde es keine Ausländer hier geben, wäre ich auch nicht hier. Meine Mutter kommt aus Polen und floh vor 30 Jahren nach Deutschland. (sie spricht übrigens perfekt Deutsch).

Man sollte nie vergessen, wie viel Stärke und Kraft es braucht, seine Heimat hinter sich zu lassen und komplett neu anzufangen.

Erst einmal den Entschluss zu fassen, zu gehen, kostet schon viel Überwindung. Über die Reise in das andere Land wollen wir gar nicht nachdenken. Dann sind da Sprache, Kultur und Bürokratie des anderen Landes, Dinge, die man erst mal verstehen und erlernen muss, um zurechtzukommen. Und wenn das alles geschafft ist, man endlich angekommen scheint, kommen glatzköpfige Vollidioten, die meinen, man wäre hier nicht willkommen.

Aber die Menschen, die das behaupten, vergessen ganz offensichtlich, dass hinter jedem Gesicht eine eigene Geschichte, eigene Bräuche und Gewohnheiten liegen, die unser Land nur noch bunter und interessanter machen.

Jeder Mensch hat seinen Stolz. Jeder Mensch sollte in seinem Tun ernst- und wahrgenommen werden. Egal, aus welchem Land er oder seine Eltern kommen. Und vergesst nicht, Nazis essen heimlich Döner!

Caja Oehme, 9b


Der Natur auf der Spur: Vierzehn Mädchen der 5. und 6. Klassen der Realschule ließen sich in diesem Schuljahr auf das Abenteuer ein, die Wunder der Natur vor unserer Nase zu entdecken.


Schullandheimaufenthalt der 5. Klassen der Realschule in der Jugendherberge Feuchtwangen


"Du willst es? Du kriegst es! – Mission Radio Five“

Unsere Erfahrungen bei der Produktion einer Radiosendung

An unserem diesjährigen Wandertag waren wir, die Klasse 8a, mit Fr. Bencker und Fr. Geitner beim Radiotag im Fürther Rundfunkmuseum. Wir hatten die Wahl zwischen verschiedenen Workshops wie z.B. „Erstellen eines Hörspiels“, „Produzieren eines Werbespots/Jingles“, „Führen eines Interviews“, „Moderation eines Liveacts“,…

Mit viel Motivation und professionellem Material arbeiteten wir in unserer Gruppe an den Beiträgen für die gemeinsame Livesendung, die noch am selben Nachmittag gesendet wurde. Unter „schulradio-bayern.de“ kann man sich diese sowie Schulradio-Sendungen anderer Schulen auch jetzt noch anhören. Dieser Tag war für alle ein tolles Erlebnis und wirklich sehr empfehlenswert. Für das neue Schuljahr wünschen wir uns, nun selbst an einem Schulradio arbeiten zu können.

Julia Gentsch, 8a


Liebe Schülerinnen!

24.07.2015, Bilder Abschlussfeier der Realschule

Ihr hattet eine wunderschöne Abschlussfeier am 24.07.2015. Sicherlich hättet Ihr auch gerne die Originaldateien für die Bilder, welche hier auf der Homepage bereits zu sehen sind, insbesondere das Gruppenfoto (10 Aufnahmen! Eines "passt" bestimmt für Euch) auf der Pausenhoftreppe. Von Frau Seif und Frau Geitner bekommt Ihr hierzu den Dropbox-Link geschickt, wo Ihr die Originale runterladen könnt. Mit diesen Dateien könnt Ihr dann Eure gewünschten Motive als Bildpositive in jedem Bildershop anfertigen lassen. Es wird Euch eine ewige Erinnerung garantieren,

Auch wir sagen Danke!

Einmal mehr verlässt ein erfolgreicher Abschlussjahrgang die Maria-Ward-Realschule. In diesem Schuljahr erreichten von unseren 73 Schülerinnen 72 den Realschulabschluss. 19 der Mädchen (26,03%) gelang es, die Abschlussprüfungen mit einer eins vor dem Komma zu beenden.

Neun Schülerinnen hatten einen Notendurchschnitt von 1,0 bis 1,50. Das ist wirklich ein hervorragendes Ergebnis.

Auch die Delf-Prüfung absolvierte eine unserer Schülerinnen mit 99 von 100 Punkten als beste Mittelfrankens. Unsere Zweitplatzierte konnte mit einem beeindruckenden Ergebnis von 97 Punkten überzeugen.


Die R5b hat am 15. und 16.7. an einem Handyprojekt der Umweltstation Nürnberg teilgenommen.

An Stationen und in Rollenspielen, bastelnd und spielend hat die Klasse soziale und ökologische Folgen der Handyherstellung betrachtet. Ein nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen war ebenso Thema, wie etwa Kinderarbeit oder die Folgen der Rohstoffförderung in Kriegsgebieten. Der eigene Lebensstil und Wertvvorstellungen standen am 2. Tag im Mittelpunkt. Schließlich wurde eine Handysammelaktion vorbereitet, die in den kommenden Tagen stattfinden wird.

Frau StRin Jutta Pscherer

 

 


Ernährungstrends in Deutschland – ein Frühstück der R 9a und R 9b

Wer kennt das nicht: Man steht vor dem Milchregal und kann sich ob der Vielfalt nicht entscheiden! Fettgehalt von 0,1%, 0,3%, 1,5% oder 3,5%? Oder dann doch lieber eine Mandel- oder Sojamilch? In Deutschland gibt es seit den letzten Jahren immer mehr Auswahl und jeder Kunde scheint ganz individuell entscheiden zu können. Abgesehen davon wird der Nahrungsmittelmarkt derzeit von einer regelrechten „Vegan-vegetarischen Welle“ erfasst und bringt dabei zahlreiche Absurditäten wie vegetarische Wurstsorten zum Vorschein. All diese Trends wollten die neunten Klassen mal genauer unter die Lupen nehmen und haben am Mittwoch, den 17.06.2015, im Rahmen des Geographieunterrichts ein „Ernährungstrend-Frühstück“ organisiert. Neben gesunden Smoothies aus Eigenproduktion verglichen die Schülerinnen auch vegane und herkömmliche Backwaren. Unser Fazit: Nur etwa ein Drittel der Klasse hat tatsächlich die vegetarische von der „normalen“ Wurst unterscheiden können! Das hätten wir nun wirklich nicht erwartet!

Frau StRin Julia Müller

Unsere Frühstückstafel

 

Unser Erdkunde-Kuchen

 

Die Smoothie-Bar

 


Night of the Big Bands am 19.06.2015 in der Peter-Vischer-Schule, zusammen mit dem Platen-Gymnasium Ansbach und der Peter-Vischer-Schule (in Bild und Ton)

19.06.2015, Bilder, Night of the Bigbands mit Maria-Ward- Bigband an der Peter-Vischer-Schule

Unser Gesamtprogramm (Night of the Big Bands), Maria Ward (Vertonung 19 min 46 sec, durch Neuanklicken dieser Seite können Sie jederzeit "aussteigen")

Night of the Big Bands, das Beste vom Platen-Gymnasium Ansbach (Vertonung  7 min 0 sec)

Night of the Big Bands, das Beste von der Peter-Vischer-Schule (Vertonung  3 min 7 sec) 


Projektpräsentation 2015 – „Im Anfang war die Tat“

In diesem Schuljahr wurde die Projektpräsentation an der Maria-Ward-Realschule erstmals durchgeführt und diese soll in Zukunft fester Bestandteil des Schullebens werden. Die Schülerinnen der neunten Klassen fanden zu dem Rahmenthema „Leben im 21. Jahrhundert“ selbstständig in ihrer Gruppe ein Thema, das sie besonders interessierte und erarbeiteten mit der Unterstützung ihrer betreuenden Lehrkraft den Themenkomplex. Fast drei Monate lang setzten sich die Mädchen intensiv mit ihrem „Spezialgebiet“ auseinander. Der Arbeitsprozess und die Ergebnisse wurden von den Schülerinnen in einem Portfolio dokumentiert und die Gruppen wurden an drei Schaltertagen beraten. Anfang Mai wurde dann schließlich präsentiert.

Es gab in diesem Jahr echte Highlights, bei denen der Jury der Mund offen stand und man zutiefst beeindruckt sein konnte, was unsere Schülerinnen auf die Beine stellen können. So sahen wir Lehrkräfte z.B. tolle Präsentationen zu „Pegida“, „dem Menschen im Weltall“ oder „erneuerbaren Energien“. Wir konnten voller Staunen mehr über die „Jugendsprache“ und „die Spuren des 2. Weltkrieges in der heutigen Zeit“ erfahren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die diesjährige Projektpräsentation ein äußerst gelungener Auftakt für viele weitere Jahre war. Dies liegt vor allem an euch, liebe Schülerinnen, die ihr mit sehr viel Fleiß, Elan und kreativen Ideen einen großen Beitrag dazu geleistet habt, dass wir stolz auf euch sein können!

Simona Seif


20.05.2015, Konzert, Peter und der Wolf + Karneval der Tiere (in Auszügen)


Sonnenfinsternis am 20.03.2015

Die Schülerinnen konnten die Sonnenfinsternis auf dem Pausenhof mit den Spezialbrillen beobachten.

 


Aber auch ohne Spezialbrille war eine Beobachtung möglich, allerdings indirekt als Bild einer „Lochkamera“

 


Marie Langer aus der Q11 hat im Rahmen ihres W-Seminars die Sonnenfinsternis mit unserem Teleskop fotografiert. Die besten Bilder als „Serie“

 


Sonnenfinsternis: Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule und des Gymnasiums beobachteten am 20. März 2015 auf der Wöhrder Wiese die Sonnenfinsternis. Über 1000 Schutzbrillen hatte die Fachschaft Physik für die Schule gekauft, die interessierte Mädchen für die 1,50 Euro erwerben konnten. Ein Großteil der Schülerinnen nahm das Angebot der Schulleitungen an, ab 10.15 Uhr den Höhepunkt der Sonnenfinsternis zu verfolgen.


08.03.2015, Vernissage und Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit der GCJZ (Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit) im Historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg - Verleihung des Etz-Chaim-Pokals an die Maria-Ward-Schulen
Erklärender Zeitungsartikel hierzu aus den Nürnberger Nachrichten


Rosenmontagsumzug (16.02.2015) unserer Sambesi-Gruppe. Vielen Dank an die Fotografin Manuela Ziegler, ehemalige Schülerin, jetzt Online-Büro des Presse- und Informationsamtes der Stadt Nürnberg, für die Überlassung der Bilder.


Berufsfindungstag am 04.02.2015 in der Maria-Ward-Realschule. Die Maria-Ward-Realschule veranstaltete am 04.02.2015 für die 9. Jahrgangsstufe zum wiederholten Mal einen Berufsfindungstag, an dem die Schülerinnen ihre vorgefertigten Bewerbungen für einen Ausbildungsberuf auf den Prüfstand stellen konnten und dabei wertvolle Tipps aus erster Hand erhielten. (2,2 MByte)


30.01.2015, ausgehend von einer Initiative der SMV ließen am Freitag, 30.01.2015, gegen 12 Uhr, Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums und der Maria-Ward-Realschule ca. 500 bunte Luftballons unter dem Motto „Wir sind ein buntes, friedliches und freies Nürnberg“ auf der Wöhrder Wiese nach einem Friedensgebet steigen. Damit wollten die Schülerinnen ein Zeichen setzen gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus und für Offenheit und Toleranz.

Kleines Video hierzu (47 sec)


18.12.2014, 19.00 Uhr, Weihnachtskonzert in St. Josef (Bilder)
•18.12.2014, 19.00 Uhr, Weihnachtskonzert in St. Josef (Ton8 min 39 sec)


•Zeitungsbericht vom 17. Dezember 2014
•Ausstellung des W-Seminars Kunst der Q12 des Maria-Ward-Gymnasiums vom 12. bis 14. Dezember 2014
•Flyer hierzu


10.12.2014, 18.30 Uhr, Vorweihnachtliche Feier des Freundeskreises


„1 Minute für den Frieden“- Friedensgebet an der Maria-Ward-Schule

Anlässlich der Ernennung der 16jährigen Malala Yousafzai zur Friedensnobelpreisträgerin fand am Mittwoch, dem 03.12.14, um 8.00 in den Maria-Ward- Schulen ein Friedensgebet statt. Schülerinnen gestalteten in der Aula ein Friedenskreuz in verschiedenen Sprachen und entzündeten eine Friedenkerze. Anschließend trugen sie „ihr“ Friedenslicht in ihre Klassen, um den „Friedenswunsch“ symbolisch so in „ihre“ Welt hineinzunehmen. Die junge Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai stammt aus Pakistan und setzt sich unerschrocken für die Bildung und Rechte von Kindern ein, obwohl sie von den Taliban lebensgefährlich verletzt wurde. In ihrer Rede vor den Vereinten Nationen unterstrich sie, dass ihr Engagement nicht nur auf Mohammed, sondern auch auf Jesus, Buddha, Martin Luther King, Nelson Mandela und Mutter Theresa beruhe. Um diesen Gedanken zu unterstützen, fand auf Initiative des Erzbischofs das Friedensgebet an der Maria-Ward- Schulen und vielen anderen kirchlichen Schulen statt. Martina Uschold

(Die Idee, ein Friedensgebet oder ,,1 Minute für den Frieden" zu organisieren, entstand zuerst in Regensburg im Zusammenhang mit der Ernennung der erst 16jährigen Malala Yousafzai zur Friedensnobelpreisträgerin. Die junge Muslimin aus Pakistan, die von den Taliban lebensgefährlich verletzt wurde, setzt sich - wie auch der zweite Preisträger Kailash Satyarti - unerschrocken für die Bildung und die Rechte von Kindern ein. In ihrer Rede vor den Vereinten Nationen bezieht sie sich in ihrem Friedensengagement nicht nur auf Mohammed, sondern ebenso auf Jesus und Buddha, Martin Luther King, Nelson Mandela bis hin zu Mutter Theresa. Dieser Einsatz für Frieden und Menschlichkeit als gemeinsame Perspektive über alle Religionen und Kulturen hinweg erscheint heute drängender denn je. Mit der jungen Malala wird ein junger Mensch geehrt, der beispielhaft vorlebt was auch ein Einzelner kann, der die Möglichkeiten in seinem Umfeld sieht und sich zum Handeln herausfordern lässt. Ihr Beispiel soll ein Anlass sein, gerade in der Adventszeit innezuhalten und ein gemeinsames Zeichen zu setzen für den Willen zum Frieden.)

[...Einladung unseres Erzbischofs hierzu...]


LSD am 20.11.2014 - Very British

Chor bei LSD

Unsere Sambatruppe bei FI Bassar am 08.11.2014 im Nordklinikum. Rali Guemedji kommt aus Bassar/Togo/Afrika. Sie setzt sich mit gezielten Aktionen für ihre Heimatstadt ein. Wir waren dabei. Siehe diesbezüglich auch Homepage Bassar.

 

Schuljahr 2014 / 2015

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Schuljahr 2013 / 2014, restliche Veröffentlichung/en, gesamtes Schuljahr 2013 / 2014


Sommerkonzert in der Aula am 23.07.2014


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