Bilder / Veranstaltungen / Aktivitäten Schuljahr 2015 / 2016

  • Abschlussfeier 2016

    1   Zum Herunterladen der Originalbilder der Gesamtaufnahmen aller Schülerinnen auf der Treppe bitte den Dropbox-Link Originale Gruppenfoto betätigen. Für die meisten ist dies die einzige Möglichkeit, an diese Erinnerungsfotos (fürs restliche Leben) heranzukommen. Sie können dann selber Fotoabzüge (mit eventueller eigener vorheriger Bildbearbeitung) tätigen lassen. Gute Auflösung, bestens geeignet für solche Fotoabzüge.

    2   Zu den Bildern auf der Homepage

    22.07.2016 Abschlussfeier der Realschule in der Turnhalle der Schule und im Pausenhof. Beginn 16.00 Uhr.

  • Auch wir sagen Danke!

    In diesem Jahr möchten wir uns wieder von einem erfolgreichen Abschlussjahrgang der Maria-Ward-Realschule verabschieden. Von unseren 77 Schülerinnen erreichten alle den Realschulabschluss. 17 der Mädchen (22 %) gelang es, die Abschlussprüfungen mit einer eins vor dem Komma zu beenden.

    Besonders hervorzuheben sind auch die herausragenden Ergebnisse in einigen Fächern.  In Mathematik haben sich 48 der 77 Mädchen in der schriftlichen Prüfung verbessert (Gesamtdurchschnitt: 2,76).

    In Englisch gelang dies sogar 60 Schülerinnen! Eine der Klassen erreichte somit in diesem Fach einen Durchschnitt von 2,17 und in Französisch einen Schnitt von 1,91.

    Wir wünschen euch für euren weiteren Lebensweg viel Erfolg und alles Gute!

    Simona Seif


  • Sommerkonzert I

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    19.07.2016 Sommerkonzert, Bläserklasse, Bigband und Unterstufenchor in der Aula, 19.00 Uhr


  • Sommerkonzert II

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    20.07.2016 Sommerkonzert, Streicher, Samba und Oberstufenchor in der Aula, 19.00 Uhr


  • Unterstufentheater

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    15.07.2016: Unterstufentheater "Kunibert der Schlimme"



  • Die Stadtführung des Straßenkreuzers durch Nürnberg

      

    Der Straßenkreuzer ist ein Sozialmagazin (Straßenzeitung), das elfmal im Jahr im Großraum Nürnberg erscheint. Die Zeitschrift wird auf der Straße von Armen und Obdachlosen verkauft. Und eben diese Personen bieten zusätzlich noch Führungen durch Nürnberg aus den Augen von Obdachlosen an.

    Unser Stadtführer war der ehemalige Obdachlose Bertram, der uns einige soziale Anlaufstellen für sozial benachteiligte Mitbürger zeigte. Unsere Tour begann damit, dass Bertram uns um 10 Uhr am Hauptbahnhof abholte und uns Allgemeines über sich und das Leben ohne Dach über dem Kopf erzählte. Er machte uns dabei vor allem klar, wie leicht man auf der Straße landen kann und wie schwer es ist, da wieder herauszukommen.

    Unsere erste Anlaufstelle war Lilith e. V. Dieser Verein konzentriert sich auf die Unterstützung, Konsumkontrolle und soziale Integration von Frauen, die illegale Drogen konsumieren und deren Kinder. Sie bieten den Betroffenen Betreutes Wohnen, Einzelberatungen aber auch Freizeitangebote an. Nach einer Dreiviertelstunde, in der wir die Sozialpädagogin mit Fragen durchlöcherten, mussten wir auch schon weiter zur zweiten Station. Und die war der Verein Kassandra: eine Beratungsstelle für Prostituierte. Das Ziel dieses Vereins ist, dass Sexarbeiter/innen mit Respekt behandelt werden. Sie beraten und unterstützen beispielsweise die Prostituierten im Umgang mit Ämtern und Behörden, bei der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsqualität oder in psychosozialen Problemlagen. Immer wieder wurde betont, dass Sexarbeit auch Arbeit ist und dass die rechtlichen Bedingungen deshalb auch gleich gestaltet werden sollten wie für andere Tätigkeiten. Unsere letzte Station war die „Wärmestube“, das ist ein öffentliches Gebäude, in dem Menschen, die am Rande zur Armut stehen, kostenlos essen und sich waschen können. Außerdem bietet die Wärmestube auch Weitervermittlung an Fachberatungsstellen, Krisenhilfe und Streetwork an. Nach gut zwei Stunden war die Führung zu Ende und wir gingen dankbar dafür, in normalen Verhältnissen zu leben, nach Hause. Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Ausflug.

    Amelie Meier, R10b


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  • Bundesgenerationenspiele am 2. Juni 2016

    Am 2. Juni 2016 lud youngcaritas Nürnberg zusammen mit dem Gesundheitsteam des Caritasverbandes Nürnberg in der Zeit von 14 bis 17 Uhr zu den Bundesgenerationenspielen im Caritas-Kinder- und Jugendhaus Stapf Nürnberg, Leopoldstr. 34, ein. Die Spiele fanden in der dortigen Turnhalle statt.

    Jeder, ob jung, alt, groß, klein, mit und ohne Handicap, konnte mitspielen. So waren die Teams auch gut gemischt. 

    Von der Maria-Ward-Realschule nahmen zehn Schülerinnen aus der Klasse 8a daran teil, sowie die Lehrerin Frau Wiesinger. Vier Schülerinnen engagierten sich auch als Helferinnen. Sie betreuten u.a. jeweils eine der ca. 10 Stationen.

    Besonders interessant und schön war es, dass auch Erzbischof Dr. Ludwig Schick nicht nur anwesend war, sondern auch selbst an den Spielen teilnahm.

    Bei diesen Bundesgenerationenspielen wurden unterschiedliche Fähigkeiten zur Lösung der Aufgaben gebraucht. Neben dem Zusammenspiel der Teilnehmer(innen) ging es um strategisches Denken, Geschicklichkeit, körperlichen Einsatz und Konzentration. Der Schwerpunkt lag nicht auf sportlichen Leistungen.

    Insgesamt konnten 12 Teams ca. 10 Stationen besuchen und mussten verschiedene Aufgaben erfüllen. So gab es z.B. Handtuch-Volleyball, einen Luftballonparcours, Insel-Springen, Ruflabyrinth, Bilder mit Hilfe einer Zeitschiene in die richtige Reihenfolge bringen,… .

    Ziel war es, dass jedes Team alle Stationen durchläuft und möglichst gemeinsam löst.

    Während der Spiele gab es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Stärkung kleine Gebäckstücke und verschiedene Getränke.

    Am Ende fand eine Ehrung der Teams statt mit Überreichung einer Urkunde an jede Teilnehmerin und an jeden Teilnehmer.

    Angelika Wiesinger


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  • MdL Hermann Imhof diskutiert mit Schülerinnen der Maria-Ward-Schule

    Presseeinladung, Anlass: Tag der freien Schulen 2016, Datum: Montag, 7. März 2016, Uhrzeit 09:45 Uhr, Ort: Aula Maria-Ward-Schule, Keßlerplatz 2, 90489 Nürnberg, MdL Hermann lmhof diskutiert mit Schülerinnen der Maria-Ward-Schule. Am 7. März 2016 findet in Bayern erstmalig der "Tag der Freien Schuten" statt. Unter dem Motto "Politik macht Schule- Abgeordnete schenken eine Unterrichtsstunde" sind alle Abgeordneten des Bayerischen Landtags eingeladen, am 7. März 2016 in ihrem Stimmkreis vor Ort eine Freie Schule zu besuchen und eine Schulstunde (ab Jahrgangsstufe 9) zu einem Thema ihrer Wahl zu gestalten. Auch MdL  Hermann lmhof (direkt gewählter CSU­ Landtagsabgeordneter des Stimmkreises Nürnberg-Ost) beteiligt sich an der Aktion. Er wird rund 150 Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe der Maria-Ward­ Realschule und des Maria-Ward-Gymnasiums von seinen Aufgaben als Abgeordneter und Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung berichten sowie Fragen beantworten. Hintergrund "Tag der freien Schulen": Organisiert wird der Tag der freien Schulen vom Verband Bayerischer Prrvatschulen, dem Katholischen Schulwerk in Bayern sowie der Evangelischen Schulstiftung in Bayern. Ziel der Aktion ist es, durch den direkten Kontakt zum örtlichen Abgeordneten das staatsbürgerliche Interesse der Schülerinnen und Schüler anzuregen und somit Politikverdrossenheit und Radikalisierung vorzubeugen. Weitere Informationen zum Tag der freien Schulen finden Sie im Internet unter http://politikmachtschule.de/. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hubert Hiecke, hubert.hiecke@imhof-mdl.de, Telefon: (0911) 24 15 44 28


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  • Weitergabe des Etz-Chaim-Pokals

    Der Etz-Chaim-Pokal wurde weitergegeben: Am 06.03.2016 um 10:30 Uhr Vernissage mit Darstellung unseres Etz-Chaim-Laufs am 29.10.2016 (siehe unten) und weiterer Aktivitäten. Um 11:15 Uhr Matinee zum Auftakt der Woche der Brüderlichkeit, u. a. mit einem Vortrag von Altbischof Dr. Johannes Friedrich. Die Veranstaltung fand im Historischen Rathaussaal statt. Musikalische und szenische Umrahmung der Veranstaltung durch Schülerinnen der Maria-Ward-Schulen.





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  • FESTAKT zur Verleihung des FRANZÖSISCH-PREISES des Katholischen Schulwerks in Bayern im Jahre 2015 auf der Basis eines Concours an katholischen Realschulen und Gymnasien. Preisverleihungszeremonie mit musikalischer Umrahmung und anschließendem Abendessen Donnerstag, 10. Dezember 2015 18.00 – 21.00 Uhr. Cérémonie de remise du prix avec accompagnement musical et suivie d’un dîner Jeudi 10 décembre 2015 18.00h – 21.00h im Gymnasium Maria Ward Nürnberg, Kesslerplatz 2, 90489 Nürnberg. Tel.: 0911 / 5864 – 222 /-223. Herbert Jank, Beauftragter des Katholischen Schulwerks in Bayern für die Beziehungen mit Frankreich und Québec “.


Etz-Chaim-Lauf 29. 10. 2015 

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  • Pressemitteilung Etz-Chaim-Lauf der Maria-Ward-Schulen Nürnberg – sieben Stationen christlich-jüdischer Geschichte, Donnerstag, 29. Oktober 2015, von 8:00 bis 13:30 Uhr – Startpunkt ist die Maria-Ward-Schule, Kesslerplatz 2. Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Franken hat den Maria-Ward-Schulen Nürnberg im März dieses Jahres den Etz chaim-Pokal überreicht; Etz Chaim ist das hebräische Wort für Lebensbaum. Der Pokal soll der Verständigung zwischen den Weltreligionen dienen. Die ausgezeichnete Schule verpflichtet sich, ein Jahr lang Aktionen zu veranstalten, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Intoleranz richten. Die Maria-Ward-Schulen haben sich entschlossen, einen Etz-Chaim-Lauf durchzuführen, der alle Schülerinnen der Realschule und des Gymnasium zu sieben Stationen der christlich-jüdischen Geschichte führt. Der Lauf findet am Donnerstag, 29. Oktober 2015, von 8:00 bis 13:30 Uhr statt. Startpunkt ist die Maria-Ward-Schule am Kesslerplatz 2. Es werden rund 1100 Schülerinnen erwartet. Sieben Stationen Stationen sind die Theodorstraße in Schulhausnähe, der Gedenkstein für die zerstörte Synagoge am Leo-Katzenberger-Weg, die Frauenkirche, der „Wöhrl“ am Weißen Turm, der Gedenkstein für die zerstörte Synagoge in der Essenweinstraße, die Pfannenschmiedsgasse und die Straße der Menschenrechte. An den Stationen erläutern Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe den historischen Hintergrund. Dann erfolgt eine musikalische oder literarische Darbietung. Schülerinnen der 5. Klassen verteilen Info-Postkarten an Passanten. Alle übrigen Schülerinnen laufen während des Vormittags die Stationen an. Auf diese Weise erhalten sie Informationen zur christlich-jüdischen Stadtgeschichte und Impulse zur Toleranz gegenüber anderen Religionen. Schirmherren dieser Veranstaltung sind der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg, Rudi Ceslanski, der katholische Stadtdekan Hubertus Förster und der evangelische Stadtdekan Dr. Jürgen Körnlein. Hinweis für Redaktionen: Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung ein! Der Lauf selbst ist keine öffentliche Veranstaltung.

  • 1. Station ist die Theodorstraße unmittelbar vor der Schule. Der Blick fällt auf die Häuser Theodorstraße 3 und 5. Dort wohnten bis zur Deportation jüdische Familien. Stolpersteine erinnern an ihr Schicksal.

  • 2. Station am Leo-Katzenberger-Weg. Dort befindet sich am Ufer der Pegnitz der Gedenkstein für die in der Reichspogromnacht zerstörte Synagoge.

  • 3. Station ist in der Frauenkirche. Vor dem Jahr 1349 befand sich das Judenviertel dort, wo heute Hauptmarkt und Frauenkirche sind. Die Kirche steht an der Stelle der ehemaligen Synagoge. Ein Davidstern im Chor der Kirche erinnert an dieses Pogrom. Schülerinnen der Oberstufe stellen die Vertreibung der Juden im Jahr 1349 dar.

  • 4. Station ist das heutige Kaufhaus Wöhrl. Es war ab 1933 das Kaufhaus Weißer Turm. Aber ältere Mitbürger nannten das Haus nur den „Tietz“, benannt nach dem jüdischen Mitbürger Oscar Tietz, der den klassizistischen Bau als Kaufhaus 1886 gebaut hat.

  • 5. Station. An dieser Stelle in der Essenweinstraße stand die 1903 erbaute Synagoge „Adas Jisroel“, die ebenfalls in der Reichspogromnacht zerstört wurde.

  • 6. Station. In der Pfannenschmiedsgasse stand dort, wo sich heute der Kaufhof befindet, das Haus des Stürmer-Verlag, in dem antisemitische Hetzschriften unter der Führung des fränkischen Gauleiters Julius Stürmer gedruckt wurden.

  • 7. Station. Den Abschluss findet der Lauf in der „Straße der Menschenrechte“. Das Kunstwerk wurde 1993 von Dani Karavan geschaffen. Die 1. Säule ist in jiddischer Sprache geschrieben.



Die jetzige R6b hat im Rahmen ihres Handy-Projekts ...

...vom Juli inzwischen 45 Handys gesammelt und heute Frau Paulsen von der Umweltstation übergeben. Sie überreichte der Klasse eine Urkunde und erklärte, dass die Umweltorganisation Oro Verde dafür im Gegenzug rund 60 Bäume pflanzen wird. Außerdem freute sie sich zusammen mit den Schülerinnen über die große Anzahl an Handys. So viele wurden bisher in Nürnberg noch nie durch eine Schulklasse zusammengetragen.

StR Jutta Pscherer

[...Urkunde hierzu...]


20.09.2015,Teilnahme unserer Sambesi beim Bühnenprogramm zum Weltkindertag der Stadt Nürnberg am So, 20.09.2015, am Weißen Turm (Jakobsplatz, Ludwigsplatz)


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