Präambel

Die Maria-Ward-Realschule steht in einer langen Tradition, die - geprägt durch ihre Gründerin Maria Ward  - dem Auftrag einer christlichen und fundierten Bildung von Mädchen und jungen Frauen verpflichtet ist. Gleichzeitig steht sie vor der Herausforderung,  ihr anvertraute Schülerinnen auf eine sich schnell verändernde und pluralistische Gesellschaft vorzubereiten.

Die Erzdiözese Bamberg als privater Schulträger unterstützt die staatlich anerkannte Maria-Ward-Realschule als eine ihrer Diözesanschulen gemäß den Vorgaben der Deutschen Bischofskonferenz


Für unsere Schule gelten daher folgende Grundsätze:

Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG )

Sie [die Schulen] sollen Wissen und Können vermitteln sowie Geist und Körper, Herz und Charakter bilden.3Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung, vor der Würde des Menschen und vor der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt.

http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEUG-1

Qualitätskriterien für Katholische Schulen der Deutschen Bischöfe

Die Basis [der Qualitätskriterien] stellt die Grundüberzeugung von der personalen Würde jeden einzelnen Kindes und Jugendlichen dar. Diese gilt es im schulischen Raum, in dem sich Glaube, Kultur und Leben untrennbar verbinden, zu respektieren und zu entfalten.

http://schulreferat.erzbistum-bamberg.de/dioezesane-schulen/index.html

Prinzipien aus den Qualitätskriterien der Deutschen Bischöfe:

- Grundüberzeugung von der personalen

  Würde des Kindes und Jugendlichen

- Durchdringung von Glaube, Kultur und Leben

- Erziehungsgemeinschaft


Die Anforderungen an unsere Schule aus diesen Quellen lassen sich in der Übersicht abbilden,  die sich am Grundmodell zur Schulentwicklung von Rolff orientiert: Unterrichtsentwicklung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung (Hans-Günter Rolff: SCHULENTWICKLUNG UND PROFILBILDUNG, Oktober 2003.)

Wir haben dieses Modell um die Dimension „Religiöses Profil“ erweitert, einem zentralen Aspekt der Qualitätskriterien der Deutschen Bischofskonferenz für katholische Schulen.

Das Profil unserer Schule erschließt sich aus den Oberbegriffen, die per Hyperlink mit einer Übersicht über die Angebote zu diesem Bereich verbunden sind. Die von den Lehrkräften beschriebenen Angebote sind ebenfalls per Hyperlink zugänglich.

Unser Schulprofil befindet sich ständig im Wandel, wie es für ein Schulsystem charakteristisch ist. Es unterliegt Einschränkungen, bedingt durch den Schulneubau, nimmt aber auch Chancen einer sich ständig verändernden Gesellschaft wahr. Dabei nutzt unsere Schule die Synergien, die sich ihr als Teil eines Schulzentrums bieten.

Nürnberg, 21.11.2016                                                                   Pauline Schäferling, RSKin

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