Symbole und Sakramente

Schuljahr 2017 / 2018

Lehrplan 7 Katholische Religionslehre, Symbole und Sakramente


7 Katholische Religionslehre

Lehrplan KR 7.2 Ausdruck einer tieferen Wirklichkeit: Symbole und Sakramente

Die Schülerinnen der Klassen R 7abc beschäftigten sich mit verschiedenen Symbolen und den sieben Sakramenten und gestalteten hierzu Plakate und zum Teil auch „Ausstellungskästen“.

Das Wort „Symbol“ kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie „das Zusammengefügte, das Zusammengeworfene“. Das erklärt sich folgendermaßen:

In der Antike gab es noch keine Ausweise aus fälschungssicherem Material wie bei uns heute. Damals zerbrach man Tontäfelchen, einen Ring, einen Würfel oder andere Gegenstände, damit sich Boten, Gastfreunde oder Vertragspartner mit den beiden zueinander passenden Teilen wieder erkennen oder ausweisen konnten.

Bei einem Symbol geht es also um zwei Hälften, die zu einer Einheit zusammengefügt werden wollen. Auch heute bezeichnet ein Symbol das Zusammenfallen von zwei Elementen zu einer Einheit.

Das erste Element ist das sichtbare Zeichen, das zweite Element die verborgene/ unsichtbare Bedeutung, das tiefere, dahinter stehende Verständnis.

Das eine und das andere müssen zusammenkommen, um ein Ganzes zu bilden, dann spricht man von einem Symbol.

 

Sakramente – wirksame Zeichen der Beziehung zwischen Gott und Mensch

Das lateinische Wort „sacramentum“ bedeutet „unverbrüchliche Besiegelung“.

Es gibt sieben Sakramente: Taufe, Erstkommunion, Buße, Firmung, Ehe, Priesterweihe, Krankensalbung

Dabei haben Sakramente immer sichtbare und unsichtbare Zeichen.

Christus ist das Ursakrament.


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mwrs