Der Soziale Tag

Der Soziale Tag

Die Schülerinnen der 8. Klassen der Maria-Ward-Realschule beteiligten sich am 26.06.2018 Sozialen Tag der Jugendorganisation Schüler Helfen Leben. An diesem deutschlandweiten Aktionstag arbeiten die Schülerinnen in einem lokalen Betrieb oder Familien und spenden ihren erarbeiteten Lohn für Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa und Jordanien.  Insgesamt wurden fast 2500 Euro erarbeitet.

Viele Ministerpräsidenten sowie die Bundeskanzlerin Angela Merkel übernehmen die Schirmherrschaft zum Sozialen Tag. Zu der Aktion sagt sie: „Um das Geld aufzubringen, machen sich deutschlandweit Schülerinnen und Schüler am Sozialen Tag im wahrsten Sinne des Wortes an die Arbeit. Mit dem Lohn, den sie spenden, lässt sich Jahr für Jahr viel Gutes bewirken. Daher ist und bleibt diese Initiative eine großartige Idee, die Lob und Anerkennung wirklich verdient.“

Für mich begann  der Soziale Tag als Küchenhilfe in der Kuhmuhne, einer Burgerbar, in Nürnberg um 11:30.  Als erstes musste ich mich im Umkleideraum umziehen. Meine Arbeitskleidung war praktisch und bestand aus einer schwarzen Jacke und einer Küchenschürze. Direkt danach wurde ich herumgeführt und mir wurden die wichtigsten Dinge, die ich beachten musste, erklärt.

Meine erste Tätigkeit bestand darin, die Salatköpfe für die Burger zu waschen. Zuerst musste ich die schlechten Blätter von den Köpfen abschneiden und die restlichen Blätter in ein Becken voll Wasser legen und dort vorsichtig die Blätter waschen.
Um 13:00 begann ich damit eine Soße in einzelne Flasche abzufüllen. Als alle Flaschen gefüllt waren, musste ich sie zunächst mit einem Deckel verschließen, ehe ich sie in einen kleinen Kühlschrank in der Nähe des Herdes verlegt habe, wo der Koch immer auf sie zugreifen konnte, oder man die Soßen den Gästen bringen konnte.
Danach um circa 13:00 habe ich 10 kg Bacon auf Bleche verteilt und die Bleche im Anschluss in einen Ofen gelegt. Durch die große Menge an Bacon hat dies einige Zeit gedauert und ich konnte erst um 14:00 Uhr damit anfangen, genau wie bei den Soßen, Butterschmalz in Flaschen abzufüllen.

Meine letzte Aufgabe bestand darin, den von mir bereits gewaschenen Beilagensalat in mundgerechte Stücke zu schneiden und den fertig geschnittene Salat in einen anderen Behälter zu füllen.


Um 15.15 Uhr hatte ich früher als erwartet Feierabend, da das Mittagsgeschäft vorbei war und keine weiteren Aufgaben, die ich übernehmen konnte, zur Verfügung standen. Das war ein aufregender Tag, an dem ich eine Menge über den Arbeitstag in einer Gastronomie lernen konnte.

 

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mwrs