Mit großem Engagement schrieben Schülerinnen beider Schularten insgesamt rund 350 Briefe. Diese richteten sich an Regierungen, Behörden und Entscheidungsträger weltweit, um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und sich für die Rechte von zu Unrecht verfolgten oder inhaftierten Menschen einzusetzen.
Der Briefmarathon machte deutlich, dass jede Stimme zählt und dass gemeinsames Handeln etwas bewirken kann. Für viele Schülerinnen war die Aktion eine wichtige Erfahrung, die zeigte, wie man sich auch im Schulalltag aktiv für Gerechtigkeit, Freiheit und Menschlichkeit einsetzen kann.
Die Maria-Ward-Schule ist stolz auf das große Engagement aller Beteiligten und freut sich, Teil dieser weltweiten Amnesty-Aktion zu sein.
Simona Seif