Frankreich- Austausch- Willkommen in Deutschland

Bereits bei der Ankunft am Bahnhof war die Freude auf beiden Seiten groß, sich wiederzusehen und nun 10 Tage gemeinsam in Deutschland zu verbringen.
Nach einem langen Wochenende mit vielfältigen Erlebnissen verbrachten die französischen Gastschüler/innen gemeinsam mit ihren Austauschpartnerinnen eine aufregende Woche mit zahlreichen Aktivitäten. So machten sich die Franzosen zu Beginn der Woche auf, Nürnberg bei einer Stadtführung zu entdecken. Um sich zu stärken, gab es für die französischen Schüler/innen am Dürerhaus typische Spezialitäten für Nürnberg, bevor es am Nachmittag gemeinsam mit den Austauschpartnerinnen zum Bowlen ging.
Am Dienstag galt es für die Franzosen/ Französinnen eine weitere malerische Stadt im Frankenland kennenzulernen, nämlich Bamberg. Neben einer kurzweiligen Stadtführung hatten die Schüler/innen auch Zeit, durch die pittoresken Gassen der Bamberger Altstadt zu schlendern.
Nürnberg als Stadt der Menschenrechte stand am Mittwoch im Rahmen einer Veranstaltung gemeinsam mit den deutschen Gastgeberinnen auf dem Programm. Dabei wurden u.a. Straßenschilder für die Menschenrechte gestaltet. Im Anschluss nahmen die Franzosen an einem spannenden Workshop auf dem Erfahrungsfeld der Sinne teil.
Ein besonderes Highlight stellte ohne Frage der Ausflug am kommenden Tag dar, denn die französische Austauschgruppe begab sich nach Ingolstadt, um eine Werksführung bei Audi zu machen und anschließend im Audimuseum einen Einblick in die deutsche Automobilgeschichte anhand von Audi zu erhalten.
Am letzten gemeinsamen Tag konnten die französischen Schüler/innen noch eine Besonderheit unserer Schule kennenlernen, nämlich die „Umweltschule“. Im Rahmen dieser Initiative erfuhren sie interessante Informationen über das Thema Umwelt im schulischen Kontext. Am Abend stand der deutsch-französische Abend auf dem Programm, bei dem die Schüler/innen gemeinsam mit den Gastfamilien den Austausch Revue passieren ließen und miteinander feierten.
Nach nur 10 ereignisreichen Tagen brachen die Franzosen am Samstag wieder auf und der Abschied am Bahnhof fiel allen schwer, so dass nur eines zu sagen bleibt: „Servus, schön war’s und bis bald!“